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...innerlich zerrissen, so hieß der ort an dem ich war. es war donnerstag, wie jeden tag, es war winter ohne eis und schnee, nur in mir, niemand sonst kann es sehen. jahre fallen herab, wie das laub von den bäumen, bin ich der schutzgeist der scheisse, verloren in träumen..... ...... die vision die ich hatte, liegt in scherben auf dem boden, verrottet wie ein leichnam, sie hat mich belogen ... *seufz* das trifft`s irgendwie...und doch geht es nicht voran. wie zum geier soll man etwas lösen, an das man nicht ran kommt? wie soll man was ändern, wenn man keinen weg sieht? woher hoffnung nehmen, wenn man doch hinterher nur wieder n arschtritt kriegt? man könnte genausogut einfach da weiter machen, wo man aufgehört hat....denn so langsam stellt sich die frage nach dem sinn. so lange schon geackert und wofür? kleine siege, denen so oft ein grosser tod folgt. kraft ist da, irgendwo da hinten -.- erst mal irgendwie raus aus sich selber, wieder was ändern oder doch so bleiben und es "aushalten" .....so oft verändert und das problem bleibt, also scheint der weg klar??! das war die theorie und die praxis? ist verdammt schwer und unpraktikabel, wenn dauernd neue hindernisse auftauchen! und wenn am ende doch keiner versteht, was man meint. manchmal ist es wohl einfacher, sich so zu nehmen, wie man ist und drauf zu hoffen, dass die anderen mit den macken klar kommen.....denn das streben nach veränderung und wachstum an sich ist wohl am sterben, wie es scheint! so denn, prost! (wut ist das geheimnis meiner kraft)
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