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eine tagträumerei. was wäre wenn es nicht so gekommen wäre, wie es kam? dann würde ich heute nicht der mensch sein, der ich nun bin. all diese zeit brachte erfahrungen mit sich, die ich nicht missen möchte. auch wenn es sehr harte und entbehrungsreiche zeiten waren. dadurch konnte ich lernen, wie wichtig es ist, sich treu zu bleiben, sein eigenes leben zu leben. es waren auch zeiten der träume, der "was-wäre-wenn?" Fragen. erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. so war es schon immer. nur eins ist geblieben, all die zeit. eine tiefe verbundenheit...... überblendet, ausgetrickst, ausgeknipst, weggeschoben, aber noch immer präsent. ganz da hinten....im dunkel..... die frage der zugehörigkeit bleibt. die frage des ziels auch. wohin soll es gehen? eine richtung gibt es, nicht nur eine, nur die umstände unterscheiden sich. was ist mit der seele? wohin treibt sie die sehnsucht? es ist zeit nach vorn zu sehen und da findet sich die hoffnung. hoffnung auf erfüllung so mancher tagträume. die welt ist ein unbegreifliches wesen und ihre sonderbare weise in so mancher reaktion sorgt vielleicht auch einmal für positive überraschungen. es lohnt nicht, sich das hirn an unbezwingbarem zu zergrübeln. erst wenn man sich selbst auch mal fehlbarkeit eingesteht kann man weiter wachsen. nichts ist schlimmer für eine unruhige seele als stillstand.
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